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Wandern zum Prebischtor in der Böhmischen Schweiz: Europas größtes Felsentor

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Im Elbsandsteingebirge gehört das Prebischtor zu den Dingen, die bei einem Besuch nicht fehlen sollten. Eine einfache Wanderung führt zum größten natürlichen Sandstein-Felsentor Europas.

Das Prebischtor © Gipfelfieber
Das Prebischtor © Gipfelfieber

Noch bis Anfang der 80er Jahre war es möglich, dem Prebischtor aufs Dach zu steigen. Die imposante Felsformation, die auf der tschechischen Seite des Elbsandsteingebirges im Nationalpark Böhmische Schweiz liegt, konnte bis 1982 begangen werden. Erst dann wurde der Zugang über die eindrucksvolle natürliche Brücke für die Öffentlichkeit untersagt. Zu groß war die Sorge vor einer dauerhaften Beschädigung des Prebischtors, das heute jährlich mehr als 100.000 Besucher anlockt und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Region ist.

Auch wenn der Abstecher auf den Felsbogen mit der gigantischen Spannweite nicht mehr möglich ist, so macht das die Wanderung zum Prebischtor heute nicht weniger lohnenswert. Der Blick von nebenan ist sowieso besser.




Böhmische Schweiz & Elbsandsteingebirge

Die Böhmische Schweiz gehört wie die benachbarte Sächsische Schweiz zum Elbsandsteingebirge. Steil aufragende Felsen aus Sandstein (wie der Name schon sagt) prägen das Landschaftsbild, durch das sich die Elbe, oft sehr eindrucksvoll, schlängelt. Die Böhmische Schweiz ist der Teil des Elbsandsteingebirges, der auf der tschechischen Seite liegt und wie auf der deutschen Seite, wo die Bastei, die Schrammsteine oder die Häntzschelstiege wahre Magneten für Touristen sind, gibt es hier etliche Highlights. Angefangen beim höchsten Berg der Böhmischen Schweiz, dem Hohen Schneeberg (tschechisch: Děčínský Sněžník; 722,8 m), der beeindruckenden Edmundsklamm oder dem Felsenlabyrinth der Tyssaer Wände.

Das wohl bekannteste Highlight ist das Prebischtor (tschechisch: Pravčická brána) und die Wanderung, unweit der Grenze zwischen Tschechien und Deutschland, dorthin. Sowohl Sächsische Schweiz als auch Böhmische Schweiz sind im Übrigen als Nationalpark ausgewiesen.

Aus "Lithographieserie über das Elbsandsteingebirge und das Elbetal; Franz Xaver Sandmann; erstellt um 1850; Lizenz: gemeinfrei
Aus “Lithographieserie über das Elbsandsteingebirge und das Elbetal; Franz Xaver Sandmann; erstellt um 1850; Lizenz: gemeinfrei

Lesenswert: 7 Sehenswürdigkeiten in der Böhmischen und Sächsischen Schweiz

Die Tour in der Übersicht

  • Start: Parkplätze rund um den Eingang der Edmundsklamm und unmittelbar an der Straße 25861; ÖPNV: Buslinie 434 bis Ausstieg Hrensko, Pravčická brána am Wanderabzweig Tři prameny (Drei Quellen)
  • Anfahrt: von Dresden kommend durch Pirna, Königstein und entlang der Elbe bis Bad Schandau; in Hrensko abbiegen in Richtung Mezni Louka
  • Route: Hrensko – Abzweig Straße – Aussichtspunkt – Prebischtor – Edmundstein – Kreuzstein – Prebischtor – Abzweig Straße – Hrensko
  • Länge: ca. 8 km, abhängig vom Parkplatz und den Abstechern zu den Aussichtspunkten
  • Dauer: 3 h
  • Höhenmeter: 326 hm
  • Charakter: leichte Wanderung, die anfangs wenig steil im Wald verläuft; breite Wege bis zum Prebischtor; Aufstieg über Treppen und Stufen zu den beiden Aussichtspunkten Edmundstein und Kreuzstein; hier Trittsicherheit erforderlich
  • Schwierigkeit: leicht
  • Höchster Punkt: 433 m
  • Einkehrmöglichkeiten: Berggasthaus Falkennest

Die Wanderung zum Prebischtor

Es gibt mehrere Wege, die bis zum Prebischtor führen. Der übliche Aufstieg startet in Hrensko auf der tschechischen Seite des Elbsandsteingebirges. Der alternative Zugang über den Gabrielensteig ist aktuell gesperrt.

Zusammenfassung für Schnellleser

  • Leichte Wanderung zu einem der bekanntesten Naturziele der Böhmischen Schweiz
  • Das Prebischtor ist die größte natürliche Sandstein-Felsbrücke Europas und vor Ort entsprechend imposant
  • Besonders lohnend sind die Ausblicke vom Edmundstein, von dort zeigt sich das Felsentor am besten
  • Der Weg ist insgesamt gut ausgebaut, nur an den Aussichtspunkten wird es mit Stufen und Treppen etwas anspruchsvoller
  • Der historische Gabrielensteig ist nach den Waldbränden 2022 weiterhin gesperrt, der übliche Anstieg von Hrensko ist aber wieder offen
  • Trotz Besucherandrang ein Ziel, das im Elbsandsteingebirge zu Recht als Pflicht-Abstecher gilt

Normalweg von Hrensko

Ausgangspunkt für die einfache Wanderung zum Prebischtor ist das kleine Hrensko (deutscher Name: Herrnskretschen). Der enge Talkessel ist umrahmt von den steil aufragenden Sandsteinfelsen. Unweit der Parkplätze findet sich auch der Eingang zu den Klammen der Edmundsklamm, die wir uns für ein anderes Mal aufsparen.

An schönen Tagen sind es wahre Pilgerhorden, die sich nun auf den Weg in Richtung des Prebischtors begeben und die zunächst dem Straßenverlauf folgen. Schließlich biegen wir bei Tři prameny (Drei Quellen), hier ist auch eine Bushaltestelle, nach links ab und über einen breiten Wanderweg geht es leicht ansteigend auf die das Tal überragenden Felswände zu.

Bald macht der Weg eine spitze Kurve, wendet sich nach rechts und führt nun direkt an kleinen und großen Felsen aus purem Sandstein vorbei, teils sogar unter ihnen hindurch. Ab dem Straßenabzweig dauert der Anstieg zum Prebischtor so etwa 45 bis 60 Minuten, nach denen sich die ersten Umrisse des Felsentors zwischen den Bäumen zeigen.

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, erreicht Hrensko auch mit der Fähre vom Bahnhof Schöna auf der deutschen Elbseite. Der Bus bis Tři prameny verkürzt den Zustieg. Unser ursprünglicher Tourenbericht und die Wanderfotos stammen aus der Zeit vor dem Waldbrand 2022; der damals schattige Wald hat sich seitdem deutlich verändert.

Die Wanderung zum Prebischtor bei Outdooractive

Bei Outdooractive gibt es eine Karte der Wanderung, weitere nützliche Infos und eine GPX-Datei zum Download. Die hier beschriebene Tour führt auf demselben Weg zurück; ältere Rundtouren über den Gabrielensteig sind wegen der Sperrung aktuell nicht möglich.

Gabrielensteig von Mezni Louka

Auch unweit des kleinen Örtchens Mezná, etwas weiter östlich von Hrensko/Herrnskretschen, beginnt beim Hegerhaus in Mezni Louka (dt. Rainwiese) normalerweise der Aufstieg über den bereits im 19. Jahrhundert angelegten Gabrielensteig zum Prebischtor. Der Weg über den Gabrielensteig bis zum Prebischtor ist deutlich länger (ca. 2 h ab Mezni Louka/Rainwiese).

Achtung (Update Oktober 2026): Der Aufstieg zum Prebischtor über den Gabrielensteig ist weiterhin nicht möglich. Nach den verheerenden Waldbränden 2022 ist der Weg immer noch gesperrt. Die Nationalparkverwaltung nennt unter anderem die Gefahr durch abgestorbene Bäume und instabile Felsen als Grund.

Wanderung zum Prebischtor von Schmilka

Seit April 2026 gibt es einen neuen markierten Grenzweg von Schmilka, der bei Hrensko an den rot markierten Zugang zum Prebischtor anschließt. Von dort geht es weiter über Tři prameny zum Felsentor. Die neue Verbindung ist knapp drei Kilometer lang; der weitere Aufstieg zum Prebischtor kommt hinzu. Der Weg enthält steilere Abschnitte und Stufen und verlängert die Tour gegenüber dem Start in Hrensko. Auch ein Straßenabschnitt bleibt. Weitere Infos bietet die Euroregion Elbe/Labe.

Das Prebischtor

Über eine Brücke und einen sehr gut ausgebauten Weg wandern wir die letzten Meter, das imposante natürliche Tor aus Sandstein immer vor Augen, bis zum Falkennest (tschechisch: Sokolí hnízdo). Das wurde bereits 1881 im Auftrag von Fürst Edmund von Clary-Aldringen errichtet. Schon zuvor gab es an Ort und Stelle eine erste Schänke, die seit 1826 Besucher bewirtete. Heute ist das Restaurant im Falkennest eine Einkehrmöglichkeit direkt am Felsentor.

Um das Prebischtor aus nächster Nähe zu beobachten, wird für den Zugang zum Areal und den Aussichtspunkten Eintritt fällig (Erwachsene: 125 CZK/5 €, Kinder von 6 – 14, Studenten & Senioren ab 65 Jahren: 50 Kronen/2 € – Stand Oktober 2026). Wenige Meter später stehen wir inmitten des riesigen Felsentors, das eine Spannweite von 26,5 Metern und eine Höhe der Öffnung von etwa 16 Metern hat. Diese Ausmaße machen es zur größten natürlichen Sandstein-Felsbrücke Europas.

Damit das so bleibt, wurde im Jahr 1982 der Zutritt auf das Prebischtor verboten. Durch die schon damals große Beliebtheit hatte sich auf dem Felsbogen eine etwa 60 Zentimeter tiefe Spur in den porösen Sandstein gefressen. Die Geländer und die Brücke für den Zugang wurden entfernt und so wird der fortschreitenden Erosion des Bogens aus Stein heute entgegengewirkt.

Der Zugang auf den benachbarten Edmundstein ist aber nach wie vor möglich und der erlaubt nochmal einen besonders guten Blick auf das Prebischtor. Über in den Sandstein gehauene Stufen geht es die Felsen hinauf zum Aussichtspunkt. Ein Geländer sichert die Wanderer. Ein kleiner Rundweg erlaubt dazu weitere Ausblicke auf die benachbarten Felsformationen, die in der Kernzone des Nationalparks Böhmische Schweiz liegen und nicht betreten werden dürfen.

Öffnungszeiten: Laut Betreiber ist das Areal vom 28. März bis Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Von November bis März gelten Freitag bis Sonntag 10 bis 16 Uhr, mit eingeschränktem Angebot. Plane genügend Zeit für den Aufstieg und die Aussichtspunkte vor der Schließung ein. Aktuelle Zeiten und Online-Tickets findest du auf der Website des Prebischtors.

Abstieg

Zurück nach Hrensko/Herrnskretschen geht es auf dem gleichen Weg wie nach oben. Das ist die kürzeste Variante. Der früher mögliche Weiterweg über den Gabrielensteig bis nach Mezni Louka/Rainwiese ist aktuell gesperrt (Stand Oktober 2026). Eine Rundwanderung über diesen Weg scheidet damit aus. Ab der Bushaltestelle bei Tři prameny ist je nach Fahrplan auch die Rückfahrt nach Hrensko möglich.

Waldbrände im Juli 2022 & Betretungsverbot

Rund um das Prebischtor loderten im Juli 2022 im Nationalpark sowohl auf deutscher als auch auf tschechischer Seite schwere Waldbrände. Die örtlichen Behörden hatten daher ein striktes Betretungsverbot erlassen und die Wanderwege zum Prebischtor wurden gesperrt.

Der Normalweg von Hrensko wurde von umgestürzten Bäumen und anderen Überresten des Feuers befreit. Inzwischen ist dieser Weg wieder freigegeben. Die Folgen des Feuers sind in der Umgebung aber weiterhin sichtbar. Mittlerweile erobert sich die Natur die verbrannten Bereiche schon zurück. Überall grünt es und vor allem junge Birken breiten sich rasant aus. Zwischendrin stehen noch einzelne verbrannte Fichtenbäume wie stumme Zeitzeugen des schwerwiegenden Waldbrands.

Der Wanderweg von Mezni Louka über den Gabrielensteig ist aktuell immer noch gesperrt (Stand: Oktober 2026).

Beachte die Absperrungen und die aktuellen Hinweise der Nationalparkverwaltung. In den betroffenen Wäldern besteht weiterhin Gefahr durch geschädigte Bäume, besonders bei starkem Wind.

Fazit

Die Wanderung zum Prebischtor in der Böhmischen Schweiz führt unweit des Eingangs der Edmundsklamm zu einem bekannten Naturdenkmal. Die größte natürliche Sandstein-Felsbrücke Europas ist zwar ein beliebtes Highlight in der Region, allerdings zählt das Prebischtor zu den Attraktionen im Elbsandsteingebirge, die bei einem Besuch nicht fehlen sollten. Mit ausreichend Pausen und Fotostops an den vielen Aussichtspunkten dauert die Tour zum gigantischen Tor aus Sandstein etwa 2,5 bis 3 Stunden.

FAQ: Häufige Fragen zum Prebischtor

Was ist das Prebischtor und wo liegt es?

Das Prebischtor ist eine natürliche Sandstein-Felsbrücke im Nationalpark Böhmische Schweiz in Tschechien. Es liegt nahe Hřensko, unweit der deutschen Grenze. Auf Tschechisch heißt das Naturdenkmal Pravčická brána.

Kannst du aktuell zum Prebischtor wandern?

Ja. Nach dem Stand vom 1. Oktober 2026 ist der Normalweg von Hřensko über Tři prameny geöffnet. Der Gabrielensteig von Mezní Louka bleibt gesperrt. Kurzfristige Einschränkungen sind möglich; prüfe vor dem Start die Hinweise der Nationalparkverwaltung.

Wie lange dauert die Wanderung zum Prebischtor?

Ab Hřensko sind für Hin- und Rückweg etwa drei Stunden einzuplanen. Die Strecke umfasst je nach Parkplatz und Aussichtspunkten rund acht Kilometer. Für längere Pausen kommt Zeit hinzu. Ab Tři prameny dauert der Aufstieg ungefähr 45 bis 60 Minuten.

Was ist der kürzeste Zustieg zum Prebischtor?

Ein kurzer Zustieg beginnt an der Bushaltestelle Hřensko, Pravčická brána beim Abzweig Tři prameny. Von hier führt der rot markierte Wanderweg etwa zwei Kilometer bergauf zum Tor. Eine Zufahrt mit dem Auto bis zum Felsentor gibt es nicht.

Gibt es einen Rundwanderweg zum Prebischtor?

Die klassische Runde über das Prebischtor und den Gabrielensteig nach Mezní Louka ist wegen der Wegsperrung aktuell nicht möglich. Für die beschriebene Tour erfolgt der Rückweg auf dem Normalweg. Innerhalb des Areals gibt es kurze Rundwege zu den Aussichtspunkten.

Wie erreichst du das Prebischtor von Schmilka?

Seit April 2026 gibt es einen neuen markierten Grenzweg von Schmilka zum Zugang bei Hřensko. Danach folgst du der roten Markierung über Tři prameny zum Tor. Die knapp drei Kilometer der neuen Verbindung sind nur ein Teil der gesamten Wanderstrecke.

Was kostet der Eintritt zum Prebischtor?

Der Betreiber nennt 125 CZK beziehungsweise 5 Euro für Erwachsene. Kinder von 6 bis 14 Jahren, Studierende und Senioren ab 65 Jahren zahlen 50 CZK beziehungsweise 2 Euro. Stand: 1. Oktober 2026. Die Gebühr gilt für das Areal am Tor und seine Aussichtspunkte.

Wann ist das Prebischtor geöffnet?

Laut Betreiber ist das Areal vom 28. März bis Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Von November bis März gelten Freitag bis Sonntag 10 bis 16 Uhr. Prüfe die Zeiten vor deinem Besuch auf der Betreiberwebsite.

Ist die Wanderung für Kinder und Anfänger geeignet?

Der Normalweg ist bei guten Bedingungen eine leichte Wanderung. Kinder und Anfänger benötigen Kondition für den Aufstieg und Trittsicherheit an den Aussichtspunkten. Der Start an Tři prameny verkürzt die Tour. Für Kinderwagen eignet sich die vollständige Strecke nicht.

Welche Ausrüstung brauchst du für die Wanderung?

Schuhe mit griffiger Sohle, ausreichend Wasser, eine Brotzeit sowie Regen- und Sonnenschutz. Bei Nässe sind die Stufen besonders vorsichtig zu begehen. Im Winter können Schnee und Eis die Anforderungen deutlich erhöhen.

Wie hoch ist das Prebischtor?

Die Öffnung des Felsentors ist etwa 16 Meter hoch und 26,5 Meter breit. Der Felsgrund unter dem Tor liegt auf ungefähr 415 Metern über dem Meer. Die benachbarten Aussichtspunkte liegen etwas höher.

Darfst du auf das Prebischtor steigen?

Nein. Der Felsbogen darf seit 1982 nicht mehr betreten werden, um den empfindlichen Sandstein zu schützen. Die Aussichtspunkte neben dem Tor sind über die freigegebenen Zugänge erreichbar.

Welcher Film wurde am Prebischtor gedreht?

Das Prebischtor war eine Kulisse für „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“. Der erste Film der Reihe kam 2005 ins Kino. Der Bogen ist ein realer Schauplatz, sein Betreten bleibt für Besucher verboten.

Lässt sich das Prebischtor mit der Edmundsklamm verbinden?

Beide Ziele liegen bei Hřensko. Die frühere große Runde über den Gabrielensteig lässt sich aktuell aber nicht gehen. Plane einen Klamm-Besuch separat anhand der geltenden Zugänge, Öffnungszeiten und Ticketbedingungen. Der Prebischtor-Eintritt umfasst keine Kahnfahrt.

Wo findest du Unterkünfte und geführte Touren?

Für die beschriebene Wanderung ist Hřensko ein naheliegender Übernachtungsort. Auch Schmilka und Bad Schandau kommen als Ausgangsbasis infrage. Eine Unterkunftsübersicht der Böhmischen Schweiz bietet die regionale Tourismusorganisation. Nach aktuellen geführten Touren kannst du bei den Touristinformationen fragen. Kläre vor einer Buchung, welche Route und welche Eintrittsleistungen enthalten sind.

11 Kommentare

  1. Hallo Andreas, danke für Deine tollen Beschreibungen, die zum Nachmachen animieren. Kannst Du im Fazit noch die Info zu Dauer und Länge der Wanderung/Radtour geben?
    VG A. S.

  2. Hallo Andreas,

    Vielen Dank für Deinen Bericht!
    Er war uns zur Planung eine große Hilfe.

    Meine 3 Kids (12-15) und ich waren vor 2 Tagen dort. Geparkt haben wir an der Klamm, welche aktuell geschlossen ist.
    Toilettennutzung war in der anliegenden Gastronomie für 50 Cent möglich.
    Das Parken kostet 6 Euro / Tag. Kassiert wurde von einer Dame direkt nach dem Abstellen des Autos.
    Wir bekamen dann auch eine kleine Wanderkarte und Tipps zu den Routen!

    Leider ist der komplette erste Teil des Wanderweges verbrannt. Dort, wo das Kopfsteinpflaster ist, sind aktuell nur noch verkohlte Bäume und Asche.

    Aktuelle Fotos:
    https://www.elly-unterwegs.de/wp-content/uploads/2022/10/Prebischtor1.jpeg
    https://www.elly-unterwegs.de/wp-content/uploads/2022/10/Prebischtor2.jpeg
    https://www.elly-unterwegs.de/wp-content/uploads/2022/10/Prebischtor3.jpeg

    Etwas oberhalb sind die Holzgeländer nicht mehr da.

    Man kann bis oben wandern, der obere Abschnitt des Wanderweges ist kaum von den Bränden betroffen.

    Eintritt brauchten wir nicht mehr zu bezahlen.

    Wanderung lohnt sich, das fanden auch meine Kids

    Ich werde demnächst dazu auch was auf meinem Blog schreiben, aber erst muss ich meinen aktuellen Afrika-Bericht beenden.

    Nochmals herzlichen Dank für Deine Mühe!!!

    Liebe Grüße aus dem Münsterland

    Elly

    • Hi Elly, mittlerweile sind fast alle Wege wieder normal begehbar. Aber die Folgen sind natürlich nicht zu übersehen. Aber man muss fast sagen, dass es schlimmer hätte kommen können…

  3. Hallo Andreas,

    ich hatte vergangene Woche diese schöne Wanderung gemacht und war nicht zum 1. Mal dort. Die Tour ist sehr zu empfehlen. Die Edmundsklamm ist zur Zeit noch gesperrt (Folgen Waldbrände). Vielen Dank für eure Wanderinspirationen. Herzliche Grüße Sabine

  4. Hallo, Gibt es bereits Erfahrungen, ob alles wieder offen ist? Auf welchem Teil der Strecke fährt der Bus? Gabrielenstieg nach Hrensko? Lieben Dank

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